Lieutenant Sturm PDF

August 1792 war ein Ereignis während des Aufstands lieutenant Sturm PDF 10. Mit Blick auf die hohe Zahl der Todesopfer wird auch die Bezeichnung massacre du 10 août verwendet.


Pendant la Première Guerre mondiale, dans le calme et la terreur des tranchées, trois officiers allemands se retrouvent pour échanger, des idées sur leur destin, leur avenir et leurs émotions. Sans cesse ils
reviennent sur le sens de cette guerre qu’ils ont choisi de faire. La tension dramatique naît de la succession des alertes et des attaques, et du contraste entre les monotonies du front et les scènes où le lieutenant Sturm lit à ses amis les textes qu’il a ébauchés, qui apparaissent comme des prolongements et des éclaircissements du désastre qu’ils vivent. Livre tragique et prémonitoire,
Lieutenant Sturm a été publié pour la première fois en 1923 dans un journal de Hanovre, puis repris en
volume en 1963.

Phase der Französischen Revolution in die radikale zweite Phase über. Bei den anschließenden Neuwahlen zum Nationalkonvent kam es zu einem politischen Linksruck. Offizier der königlichen Schweizergarde, Lithographie des 18. Der Auftrag der Schweizergarde war der Schutz der Person des Königs. Sie besaß große Vorrechte gegenüber anderen Gardetruppen und ist nicht mit anderen schweizerischen Verbänden in französischen Diensten zu verwechseln.

Die Schweizergarde trug wie die schweizerischen Linienregimenter in französischen Diensten rote Uniformen. Sie unterschied sich jedoch durch das dunkelblaue Revers und die weißen Verzierungen. Die Grenadiere trugen Bärenmützen, die übrigen Soldaten und Offiziere Dreispitze und die Perücke der französischen Infanterie. Das Regiment der Schweizergarde in Paris bestand aus einem Stab und vier Bataillonen sowie einer Artilleriekompanie mit acht Geschützen, insgesamt 2416 Mann. Nach dem Beginn der Revolution machte sich auch bei der Schweizergarde Unruhe bemerkbar.

Einige Offiziere aus Patrizierfamilien der verschiedenen Schweizer Kantone beschwerten sich über die bevorzugte Beförderung von Vertretern ausgewählter aristokratischer Geschlechter, die eine regelrechte Militäraristokratie innerhalb der Garde wie auch in der Heimat bildeten. Auch in der Truppe kam es wiederholt zu Meutereien. Zu Beginn der Revolution befanden sich neben den Garden auch die schweizerischen Regimenter de Salis-Samaden, de Châteauvieux, de Diesbach und de Reinach in Paris. Angehörige dieser Regimenter fielen der Pariser Bevölkerung zweimal negativ auf, am 12.

Juli 1789, als sie als Ordnungstruppen und Verteidiger der Bastille auftraten. Als Kommandant der Schweizergarden amtierte eigentlich Charles Philippe, der Graf von Artois, der Bruder des Königs. Die französische Königsfamilie bewohnte den Tuilerienpalast erst seit dem 6. Oktober 1789, nachdem die Poissarden den Umzug des Hofes von Versailles nach Paris erzwungen hatten.

Nach Kriegsdrohungen des Auslands erklärte Frankreich im April 1792 Österreich den Krieg. Dadurch wurde besonders die Person der Königin, Marie Antoinette, die aus dem österreichischen Herrscherhaus der Habsburger stammte, im Volk noch unbeliebter als sie es ohnehin schon war. Der für Frankreich schlechte Verlauf des Ersten Koalitionskrieges machte die Mobilisation der Pariser Bevölkerung notwendig, wodurch die Sansculotten, die radikalen Anhänger der Revolution, bewaffnet wurden. August 1792 wurde in Paris das so genannte Manifest des Herzogs von Braunschweig bekannt.

Der Oberbefehlshaber der preußischen und österreichischen Truppen, die zum Einmarsch in Frankreich bereitstanden, Karl II. Die beabsichtigte Wirkung dieser Proklamation verkehrte sich jedoch ins Gegenteil. In den Pariser Sektionen, die sich bis auf eine bereits für die Absetzung des Königs ausgesprochen hatten, wurden nun Aufstandsvorbereitungen getroffen. Damit wurde der Bruch zwischen dem Volk und der Gironde offensichtlich, die aus Furcht vor den revolutionären Massen weiterhin mit dem König verhandelte und sich nicht zu seiner Absetzung durchringen konnte. Das Manifest des Herzogs von Braunschweig machte den Aufstand unausweichlich, da die Bevölkerung von Paris damit aufs Äußerste gereizt wurde. Fast täglich fanden vor dem Tuilerienpalast Aufmärsche von protestierenden Gruppen von Sansculotten statt.