Projekt Deutsch 2° PDF

Projekt 949 ist die Bezeichnung einer Klasse von Atom-U-Booten mit taktischen Raketen der sowjetischen und projekt Deutsch 2° PDF der russischen Marine. Die NATO-Bezeichnung für diese Boote ist Oscar-Klasse. Bezeichnung SSGN der US Navy entspricht.


Ce manuel destiné aux élèves de seconde se compose de 8 unités construites autour de projets linguistiques. Elles assurent une diversification des supports, des entraînements et des activités et permettent de varier les formes de travail (classe entière, groupe réduit, binôme, travail individuel). L’ouvrage propose de nombreux bilans et synthèses des moyens linguistiques mis en œuvre. Les thématiques s’inscrivent dans les préoccupations des jeunes gens vivant dans les pays de langue allemande. L’ensemble de la méthode se compose de ce manuel, du cahier d’activités de l’élève accompagné d’un CD audio, de trois cassettes collectives.

In dieser Kategorie sind diese U-Boote zurzeit die größten der Welt. Projekt 949 Granit wurde entwickelt, weil die zukünftigen US-Flugzeugträgerverbände, deren Leistungsfähigkeit mit dem Baubeginn der USS Nimitz von 1968 enorm zugenommen hatte, eine Bedrohung darstellten, gegen die die bisherigen Mittel der sowjetischen Marine wirkungslos zu werden drohten. Experten errechneten, dass Salven von etwa 20 bis 24 Marschflugkörpern nötig sein würden, um zumindest mit einigen davon die Raketenabwehr eines US-Flugzeugträgerverbandes durchdringen zu können. Zeit für mögliche Gegenmaßnahmen zu reduzieren. Eine weitere Anforderung an den zukünftigen Raketenträger war, alle 24 Marschflugkörper in möglichst kurzer Folge abfeuern zu können, um der Raketenabwehr des Gegners keine Gelegenheit zu geben, ankommende Marschflugkörper nacheinander zerstören zu können. September 1970 beschlossen, das Projekt 949 mit der Chiffre Granit zu entwickeln. Die Entwicklung begann 1976 unter der Leitung von I.

Die Gesamtlänge der Boote von Projekt 949 betrug 143 Meter. Der Aufbau des Rumpfes ordnete sich dabei den P-700-Marschflugkörpern unter. Da es möglich sein sollte, diese in relativ kurzer Zeit abzufeuern, musste jeder Flugkörper sein eigenes Startrohr erhalten. Man ordnete je zwölf Startbehälter auf jeder Seite des Druckkörpers der vorderen Schiffshälfte an. Mit den Startrohren und der äußeren Hülle wurde so eine Breite von 18,2 Metern erreicht. Abteilung 1: Der Torpedoraum mit den Ladevorrichtungen und Reservetorpedos, Rechnerkapazität für das Hauptsonar und die beiden Sonarsensoren an den Rumpfseiten, Batterien.